Einen besonderen Besucher konnten die BewohnerInnen heute im Café begrüßen. Der Museumspädagoge Peter Häusser war mal wieder im Haus und im Gepäck hatte er altes Spielzeug.
In seinem sehr lebendigen Vortrag wurde allen Anwesenden wieder deutlich, wie lange die Menschen schon spielen und mit welch einfachen Dingen die Kinder früher zufrieden gestellt werden konnten. Puppen aus Pappmaché, Bälle aus Schafswolle, kleine Tonfiguren und sogar Ziegenknochen reichten zu den unterschiedlichsten Zeiten, um sich zu beschäftigen.
Besonders angetan waren die Männer von den Schwertern aus Holz, Armbrust und der Dampfmaschine, wobei sich in den Gesprächen zeigte, dass auch schon damals manche Jungen gerne mit Puppen gespielt und auch Mädchen gerne gebaut haben. Es wurden lebhaft Erinnerungen ausgetauscht. Viele hatten noch besonders geliebtes Spielzeug und sogar manche die Namen der Herstellerfirmen im Gedächtnis. Alle waren sich einig. Ein Wiedershen mit Herrn Häusser wäre schön.